Jeanshose SewClassic

Ich habe meine erste Jeanshose genäht, es war eine tolle Herausforderung und hat riesig Spaß gemacht. Diese möchte ich zum MeMadeMittwoch zeigen, in der Hoffnung auf geschulte Blicke, was ich anpassen muss bei der nächsten Jeans (oder einfach ne Nummer kleiner nähen?).
Das Schnittmuster Jeans #sewclassic von Hilli Hiltrud habe ich direkt nach der Veröffentlichung gekauft. Den Stoff hatte ich für 2€ pro Meter vom reduzierten Stoffstapel im Karstadt geholt. Ein Schnäppchen. Es ist recht dünner Jeansstoff mit gutem Stretchanteil. So, was kann ich nun zu meiner Hosennäherfahrung und dem Schnittmuster berichten? 



Größenwahl: 
Die Hosengröße 40 habe ich nach meinem Hüftmaß (103cm, die 40 beginnt bei Hilli ab 104cm) ausgewählt. Die Schnittführung habe ich von der Hüfte zum Bund wegen meiner Taillenmaße auf Größe 44 erweitert mit Hilfe des Tutorial vom Hilli Hiltrud Blog. Nicht erwähnt ist die Anpassung der Taschen im Tutorial, aber ich hatte rechtzeitig daran gedacht und auch die Taschenbeutel angepasst.
Im Nachhinein ist der Bund viel zu weit. Ab der Hüfte zum Bund ist mir die Hose viel zu groß. Die Anpassung wäre in meinem Fall nicht nötig gewesen oder eine Größe hätte gereicht. Ich glaube jetzt, dass ich in der Tabelle verrutscht bin. Mit Gürtel ist die Hose jedoch zu tragen, ohne rutscht sie. Außerdem habe ich meine Oberteile immer über der Hose hängen, da sieht niemand, dass sie oben zu weit ist. 
Auch unterhalb der Hüfte habe ich das Gefühl, es ist zuviel Stoff an den Beinen, Da kann ich auch noch was wegnehmen. 
Weiterhin finde ich bei mir den Reißverschluss recht lang, oder ich bin high waist nicht gewohnt. Auf den Beispielbildern ist mir das nicht so aufgefallen, aber der Hosenschlitz geht schon sehr weit runter. 
Bei der nächsten Hose werde ich den Bund lieber nach unten setzen, und ich werde auch die Schrittnaht anpassen müssen (oder?) und am liebsten den Reißverschluss höher ansetzen. 

breiter Bund und langer RV

Da ist noch viel Luft zwischen Bund und Rücken.


Hier wirft der Stoff unschöne Falten.

Anleitung:
Die Anleitung in der PDF ist gut erklärt. Sie enthält keine Fotos sondern Abbildungen auf einem hohen Niveau, die aber leider sehr verpixelt sind. Eine höhere Auflösung wäre besser, auch wenn die Datei dann mehr Speicherplatz benötigt.
In der Anleitung steht auch, wie die klassische Jeans-Kappnaht genäht wird. Laut Anleitung muss das Ziergarn mal auf der Unterfadenspule sein, danach als Oberfaden kommen. Das Wechseln macht ziemlich Arbeit und erst bei der dritten Kappnaht fiel mir auf, dass es unnötig ist. Man muss nur darauf achten, auf welche Seite man das Ziergarn näht, aber dieser Wechsel ist Zeitverschwendung.
Das Reißverschluss einnähen war super erklärt, nur durch die verpixelten Bilder hatte ich noch eine andere Anleitung mit Fotografien gesucht und bin bei >Nähtalente< fündig geworden. Mit diesen beiden bin ich fehlerfrei durchgekommen. Jetzt habe ich Lust noch mehr solche aufwändigen Sachen zu nähen.


dunkler Stoff und gelbes Ziergarn



Abweichungen von der Anleitung:
Ich habe die Passe nicht geteilt und durch einen Denkfehler zweimal angenäht, da ich zuerst die Nahtzugabe im Bruch nicht abgezogen hatte. Beim nächsten Mal werde ich sie doch besser teilen, die fehlende Naht hätte bei dem dünnen Jeans noch gut Stabilität zum Bund hoch gegeben. Und bei gekauften Jeans ist sie auch immer geteilt.


Zuviel Stoff am Oberschenkel, an den Waden finde ich die Weite angenehm.



Fazit: 
Die Anleitung kann ich empfehlen. Leider hat die Größenwahl bei mir nicht gepasst. Das ist sehr schade. Woran das liegt, ich weiß es noch nicht. Am Schnitt ausmessen ist auch erschwert, da im Schnittmuster eine NZ von 16mm drin ist, die man noch immer abziehen muss.
Jeans nähen ist toll. Aber ich fand es schwer im Nähprozess zu erkennen, ob noch Änderungen notwendig sind. Durch die Kappnähte ist es auch sehr aufwändig noch Kleinigkeiten zu ändern. Man müsste die gesamte Naht aufmachen, und sehr ordentlich wieder zusammennähen, da die NZ auf einer Seite ja auch schon weggeschnitten ist. Ich werde mich nochmal ausführlich mit Änderungen am Schnitt beschäftigen. Wenn euch was auffällt, wäre es super, ihr würdet es mir ins Kommentarfeld schreiben. Ich habe schon Tutorials zu Hosenschnittanpassungen gelesen, aber es gab immer nur Zeichnungen der Falten, auf die man achten muss. Und am richtigen Objekt finde ich es ziemlich schwer zu sagen ob die Schrittnaht zu kurz oder zu lang ist, die Hüfte zu eng oder zu weit.....



Meiner Mutter, die eine Größe mehr trägt als ich, passt die Hose an den Beinen besser, aber auch ihr ist der Bund zu groß. Sie könnte bei ihr evtl noch einen Nü kürzer sein, sehe ich jetzt auf den Bildern. Sie hat die Hose trotzdem mitgenommen, mal sehen, ob sie sie trägt.

Hose an meiner Mutter. Sieht schon besser aus, oder? Obwohl mir auch hier der RV zu weit unten anfängt.

Diese Hose geht nun zum MeMadeMittwoch als auch zum Sea of Teal - Monatsthema Januar -Basicteile aus Denim, in dem auch viele schöne Hosen verlinkt sind.

Verlinkt bei: MeMadeMittwochCreativeloversSewLaLa


Kommentare

  1. Von der Verarbeitung her hast du die Hose super hinbekommen. Dass eine erste Jeans nicht gleich passt, war fast zu erwarten. Ich denke, die Passe sollte auf jeden Fall geteilt sein, wie du auch schon meintest wegen der Stabilität. Mit der Bundweite ist es immer so eine Sache, sogar wenn der gleiche Schnitt in unterschiedlichem Stoff genäht wird. Ich würde einfach einen etwa drei Zentimeter kürzeren Reißverschluss nehmen. Ich finde die Beinweite okay, aber ich bin auch jemand, der nicht so gern knallenges mag. Beim Fahrradfahren z.B. zieht sich eine Hose nämlich so hoch, dass es in dieser Weite genau anliegend ist, nicht mehr und nicht weniger. Diese Art dünnen Jeansstoffes habe ich auch schon vernäht und mag den sehr gern. Auf der Spule Ziergarn zu verwenden, geht bei mir noch nicht mal. Und mit der Zwillingsnadel bin ich auch immer am Zittern, ob ich die Naht fehlerfrei hinkriege. Ich finde auch es macht Spaß, Jeans zu nähen. Und gleich nochmal? Viele Grüße und weiterhin gutes Gelingen! Regina

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    1. Danke für deine Gedanken, Regina. Ich bin gespannt, wie eine Zweite wird, jetzt weiß ich , wo ich Fehler gemacht habe und wo ich nichts ändern muss.

      Manchmal mag ich engere Jeans, mal weitere, in den letzten Woche hat man mich aber tatsächlich nur im Rock gesehen ;)

      Die Zwillingsnadel hatte ich gar nicht genutzt bei der Jeans, nutzt du sie zum Jeans nähen?
      LG Ina

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  2. Ich gratuliere Dir zum erfolgreichen Projekt! In so einer Jeans steckt eine Menge Arbeit und Du hast wirklich klasse genäht mit den schönen Steppnähten usw. Die Leibhöhe bei dieser Hose ist zu hoch für Dich. Entweder kürzt Du das im Schnitt zwischen Schrittnaht und Sattelbeginn oder du wählt seinen anderen Schnitt. Wenn der Bund hüftiger zu sitzen kommt, wird das zuviel an Weite weniger gravierend ausfallen. Die Hinterhose könnte an den Oberschenkeln etwas schmaler ausfallen aber insgesamt finde ich, dass Du eine sehr schöne Jeans genäht hast. Die Stoffwahl hat bei Jeans einen sehr hohen Einfluss auf die Passform. Schon 20 gr, mehr Stoffgewicht kann eine Menge ausmachen.... LG Kuestensocke

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    1. Danke Kuestensocke, es war wirklich jede Menge Arbeit, die aber gar nicht so ins Gewicht fiel, da ich von vornherein wusste, dass sie nicht in 2 Stunden genäht ist. Hier war tatsächlich der Weg das Ziel.

      Ja, die Leibhöhe ist nicht meines. Ich hatte gehofft, dass sie den Bauch etwas wegdrückt, damit der nicht so über den Bund hängt. Aber ich habe mich, wie auch immer, total vermessen.

      LG Ina

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  3. Mich hat dein Bericht an meine erste Jeans erinnert. Trotzdem finde ich, ist sie für die 1. Jeans recht gelungen. So, wo fange ich an? Ersteinmal kann die Jeans mit einem anderen Jeansstoff völlig anders ausfallen. Wenn der Stoff sehr elastisch ist, nehme ich immer eine Größe kleiner. Dann würde ich die rückwärtige Passe immer teilen, weil man so das evtl. vorhandene Hohlkreuz (bei mir sehr ausgeprägt) besser anpassen kann und der Bund anders sitzt. Beim Reißverschluss würde ich auch einen kürzeren nehmen. Ich habe festgestellt, dass das Bein dann anders sitzt. Tja, und zu guter letzt, ich muss jede Jeans neu anpassen, weil Jeansstoff eben nicht immer gleich ist. Und trotzdem macht Jeans nähen viel Spaß. Näh gleich die nächste!
    Viel Spaß und liebe Grüße Elisabeth

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    1. Danke Elisabeth für deine Worte. Wann genau passt du denn die Hose an? Wenn man soweit ist, dass man die Beine zusammennäht, hat man überall schon so aufwändige Nähte, dass eine Anpassung zu dem Zeitpunkt so umständlich wäre, mhm....
      Ja, die Passé werde ich auch teilen, dies ist mir direkt im Anschluss auch klar geworden, dass ich hätte da auf die Anleitung hören sollen ;)
      Es juckt mich schon total neuen Jeansstoff zu holen.

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  4. Jeans sind wirklich schwierig anzupassen, das merke ich auch immer wieder.
    Ich denke, eine Nummer kleiner wäre ein guter Anfang. Wenn Du "Closet Case Patterns Jean Fitting Adjustments" googelst, kommst Du zu einer Übersicht der üblichen Anpassungen an Jeans. Die Anleitung ist kostenlos, allerdings auf Englisch.
    Vielleicht hilft Dir ja dieser Überblick der Änderungen. Ich drücke die Daumen.
    Schön, dass Du bei meiner Nähchallenge mitmachst. Es wäre noch lieb, wenn Du mich in Deinen Verlinkungen erwähnen würdest.
    Vielleicht gefällt Dir ja auch mein Thema im Februar?
    Herzliche Grüße,
    Stefanie

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    1. Hallo Stefanie, tut mir leid, den Backlink hatte ich total verschwitzt, aber nachgeholt ;)

      Englisch ist für mich kein Problem und so langsam werde ich da auch fit im Näh-Fachvokabular. Ich werde da vor dem nächsten Jeans nähen in die Anleitung reinschauen.

      Ringel-Stoff habe ich im Februar nicht geplant, aber evtl passt von den kommenden 10 Monaten mal wieder eines :)
      LG Ina

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  5. Huhu! Für eine erste Jeans ist das doch super, ich glaube erst meine fünfte ist so geworden, dass ich sie regelmäßig und gerne trage. Wie schon zuvor oft gesagt, jeder Stoff macht was anderes aus einem Schnitt. Ich kann dir da empfehlen, direkt zum Start einmal die wichtigsten Teile mit ganz weitem Stich zusammenzunähen, also Beine und Passe hauptsächlich, und dann reinzuschlüpfen. So siehst du schon, wo du eventuell was ändern musst und hast nachher nicht die Mühe, all die Absteppungen aufzutrennen. Das mache ich bei jeder Jeans so, passe dann an und nähe dann ganz gewohnt.
    Ich finde auch, dass der Reißverschluss recht lang ist, und wenn es dich optisch stört, dann mach es anders, das ist ja der Vorteil am selbst nähen.
    Noch ein Tipp: Die Po Taschen könnten etwas mittiger und höher sitzen. Auch hier hiflt es, sie vor dem Annähen erstmal festzustecken und im Spiegel zu schauen, Fotos zu machen. Der Sitz der Taschen ist nicht zu unterschätzen, das macht richtig viel aus!
    Aber all das sind Kleinigkeiten, die man nach und nach verbessern kann.

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    1. Danke für deine Tipps!

      Das mit dem vorher Zusammennähen werde ich bei der nächsten Hose machen. Ich kenne ja deine ganzen Jeansposts, daher fragte ich mich beim Nähen, wann du die Anpassungen machst. Gut dies jetzt zu wissen.
      Die Taschen sind nach Schnittmuster platziert. Ich schaue gleich nochmal, wie die im Vergleich zu Kaufjeans aussehen. Obwohl die da ja auch je nach Jeansstil auf unterschiedlichen Höhen sind.

      LG Ina

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  6. Wie Küstensocke schon sagt, ist die Hose im oberen Bereich zu lang für dich. Ich denke, dass du für deine Figur einfach einen tiefer sitzenden Schnitt wählen solltest weil du sonst zu viel ändern musst. Bei stretchigen Jeansstoffen wird auch immer mit ein wenig negative Ease gerechnet, das heißt, das Schnittteil ist etwas kleiner, als gemessen notwendig wäre (weil es sich ja dehnt). Ich finde es allerdings irre schwierig einzuschätzen, wie viel das sein muss. Da muss man wahrscheinlich wirklich etwas probieren, um sein Wohlfühlmaß zu finden.
    LG Malou

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    1. Ja, am Schnitt ausmessen, was ich ändern müsste, habe ich schnell aufgegeben. Gut, dass dies auch für andere schwierig ist. Und bei der nächsten Hose setze ich den Bund weiter runter, dass ist mir auch klar geworden. LG Ina

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  7. Auch ich habe mich letztes Jahr an einer Jeans versucht und war nicht glücklich... Für mich ist das einfach die Königsdisziplin, oder man muss einfach den richtigen Schnitt für sich finden?! Irgendwann mach ich auch den nächsten versuch. Deinen Beitrag finde ich trotzden ganz toll, auch witzig, dass deine Mutter die Hose am Ende trägt! LG Sarah

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    1. Ich hoffe, sie wird sie tragen. Auch sie bräuchte einen Gürtel, allerdings trägt sie ihre Hosen alle mit hohem Bund, da passt das schon besser als bei mir.
      Probier es wieder, du nähst sonst so unglaublich tolle Sachen, da wird die auch die Königsdisziplin gelingen! Immerhin hast du ja schon ein Exemplar und weißt, wo du ändern musst.
      LG Ina

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  8. Leider kann ich dir keinen Tipps zum Jeans nähen geben. Ich habe noch keine genäht. Habe das aber auf jeden Fall vor. Irgendwann später ;-)
    Insgesamt finde ich den Sitz bei deiner Mutter tatsächlich optimaler.
    Der Reissverschlussschlitz gefällt mir auch nicht so gut. Vielleicht soll das eine High Waist sein?
    Ich bin mal auf deinen neuen Versuch gespannt :-) Vielleicht zeigst du ihn dann wieder bei sew la la. Immer donnerstags ;-)
    Grüssle. Birgit

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    1. Ich denke auch, dass der Schnitt eine High Waist Hose ist. Auf den ganzen Beispielbildern sehe ich den RV höher sitzen, aber bei meiner, ich weiß auch nicht...Ob die anderen da alle Anpassungen vorgenommen haben? Keine Ahnung. Jetzt bin ich schlauer.

      Wenn du mal eine nähst, bin ich gespannt wie die wird!

      Toll, dass du SewLaLa weiter leben lässt!

      LG Ina

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  9. Also, ich finde deine Hose für deine allererste Jeans echt der Knaller! GRATULIERE!!
    Ich persönlich habe noch keine Jeans genäht, bin aber in Planung und Vorbereitung. Ich habe mir letztes Jahr einen Hosenschnitt-Kurs bei Bernina gegönnt und da habe ich (zumindest in der Theorie) viel gelernt. Aber da ich eine komplizierte Hosen-Figur habe, wollte ich nicht einfach mal drauf losnähen, sondern mich vorbereiten, und da war so ein Kurs genau richtig.
    Bei Deiner Hose hättest Du vermutlich für diesen dünnen, dehnbaren Stoff eine Nr. kleiner nähen können. Die aktuell verwendete Größe wird für einen dickeren, nicht dehnbaren Jeansstoff super passen, da Du ja hier etwas Mehrweite brauchst, damit Du mit der Hose auch sitzen kannst.
    Bei Deiner nächsten Hose kannst Du ja vorab die Hosenbeine einfach mal heften und anprobieren, bevor Du "richtig" nähst. Zudem würde ich den Bund immer erst dann zuschneiden, wenn die korrekte Taillenweite festgelegt ist (also nach Anprobe der Hose). So kann man die Taillenweite zur Not immer noch mit ein paar Abnähern enger machen, falls man hier so wie Du zu viel Luft hat. Der Bund wird dann nicht nach SM, sondern nach tatsächlich benötigter Länge zugeschnitten.
    So also das, was ich u.a. in der Theorie gelernt habe. :-)
    LG
    Natalie

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    1. Danke, dass du mich an Bernina Kurs-Theorie teilhaben lässt. Bei der nächsten werde ich auch vorher heften und schauen. Tüt gab den Tipp auch schon. Den Bund am Ende zurechtschneiden ist auch ein wertvoller Hinweis.

      Der Schnitt ist laut Anleitung für Jeansstoff ab 2% Elasthan ausgelegt. Aber ich war so knapp unter der Größengrenze, dass ich hätte die kleinere Größe nähen sollen. Aber dafür war der Probestoff ja da ;)

      Ich bin gespannt, wann du uns deine erste Jeans zeigst!
      Ina

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